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2004, 13. Woche, 22.-28. März
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später


feelings: lebenswert -
aus dem haus gehen, wenn es gerade aufhört zu regnen - heimkommen, wenn es gerade wieder anfängt

lachhaft -
lehramtstudentinnen ende zwanzig, die beim tanzen mal richtig die sau rauslassen - und dabei aussehen wie flügellose, sterbende hühner

motto -
liebe ist die bereitschaft, raum zu schaffen für das, was sich verändern möchte - harry palmer

tun -
den ganzen tag technomage spielen

&lassen -
darüber nachdenken, ob ein nein vielelicht doch besser gewesen wäre

hören -
suzanne vega - the queen and the soldier

lesen -
tilman spengler - die stirn, die augen, der mund

gucken -

diese woche wird mal nicht geguckt - ist eigentlich noch fastenzeit?





© Susanne Rudloff -->info
http://www.wort-wahl.de.vu
wort-wahl[at]web.de
ausgeflogen - wo bist du. wohin hat dein leben dich getragen, dass du meinem herzen so weit entfernt und doch so nah bist. ich kann dich sehen, kann dich spüren, wenn es dunkel wird. wenn die wolken flüsternd ihren unsichtbaren wegen folgen, wenn ich einsam bin in der stille der weite dieser nächte ohne dich. nimm meine hand und fühle, spüre meine sehnsucht nach der ruhe und dem frieden deines tages, deines seins, deines lebens. so fern. so weit. so eng an meiner schulter schläfst du doch nicht, ruhst nur, erholst dich von deinen irrungen und wirrungen um wieder aufzubrechen und mich hier allein zurück zu lassen - ich will nicht länger ohne dich sein, will nicht länger gegen deine geister und dämonen kämpfen, will dich, nur dich. ohne lügen, ohne schrecken, ohne angst. will endlich dein - mein sein, eins sein, klein sein. wahrheit, illusion - - - - - oder du und ich. bist du bei mir? mein herz hat sturmfrei. fragt sich: wie lange noch.
lyric:

und ein mal
perlenglitzern
ist nie genug
wieder und immer
untergetaucht
jetzt ist
hier nicht

nur hundert
nicht morgen
schon wieder
des weges weite