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2006, 7.
Woche, 13.-19. Februar
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früher | |
| feelings: | lebenswert - den halben tag verschlafen lachhaft - den ganzen tag verschlafen motto - etsi oletum tam oletum cum celeritatem tun - zeit mit stumblen verbringen &lassen - dabei auf die uhr schauen hören - radiohead - amnesiac lesen - paolo coelho - der zahir gucken - meine kleine stumbleupon-welt © Susanne Rudloff -->info http://www.wort-wahl.de.vu wort-wahl[at]web.de |
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| die
nacht ist kalt. am tag hat mich die sonne geweckt, seit langem wieder einmal,
doch die nacht, sie ist so kalt. beim nach hause gehen stelle ich fest,
dass meine hüfte schmerzt und ich wundere mich nicht einmal. dafür
stelle ich fest, das die zeit zu schnell vergeht und ich in der ständigen
angst lebe, irgendetwas zu verpassen, weil ich vielleicht ausgerechnet zur
falschen zeit am richtigen ort bin, weil ich eventuell hin und wieder einfach
blind bin und nicht sehe, wo meine chancen liegen, weil ich zu oft träge
und faul bin und mich einfach nicht aufraffe, entscheidungen zu treffen,
die man eben hin und wieder treffen muss. lieber ständig in ungewissheiten
schweben. sie sind so kuschelweich, diese ungewissheiten. wie wolken. und
wenn sich die eine auflöst, fällt man kurze zeit und landet auf
der nächsten. die wolkendecke ist dick, vor allem im winter, wenn der
himmel über einem grau ist und das sehen schwer fällt, die hände
taub und kalt, die füße nicht mehr da und die menschen ein einziges
konglomerat aus deppressionen. dann liegt, fliegt man auf seiner wolke aus
nichtwissen über die dächer der stadt, schließt die augen
und lauscht den flüchen der einsamkeit. was gäbe ich für einen sommer. |
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| lyric: | ||
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vierzig stunden |