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2006, 9.
Woche, 27. Februar - 5. März
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früher | |
| feelings: | lebenswert - cowboy john und seine kühe lachhaft - am bank-o-maten den falschen knopf drücken - und viel zu viel geld abheben motto - männer, die keinen kaffee im haus haben, sollte man auf die schwarze liste setzen tun - fasching feiern &lassen - an fasching arbeiten hören - revolverheld - freunde bleiben lesen - a gallery of walls with stuff written on | halt, stehenbleiben! anschauen, nachdenken, weitergehen. gucken - Streetart | ein kollaboratives weblog für strassenkunst-bilder © Susanne Rudloff -->info http://www.wort-wahl.de.vu wort-wahl[at]web.de |
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| nutzungsrechte
- zugegeben: ich bin ein wenig verwirrt. was soll man auch denken, wenn
man kurzzeitig die kontrolle über das eigene leben verlieren könnte
und es dann doch irgendwie schafft, im griff zu halten? da tauchen fragen
auf, jede menge und wir drehen uns um uns selbst und wissen nicht genau,
warum eigentlich alles so im ruder läuft statt aus demselben. huch?
etwa weise geworden über nacht? nein, herr blöd, leider nein.
nur müde gewesen, zu müde um sich fragen zu stellen, auf die es
doch ohnehin keine antwort gibt. also einfach umgedreht und weitergeschlafen,
vorher noch kurz zwei kompfschmerztabletten eingeworfen und das leben verdrängt.
so macht aufwachen spaß! einfach ignorieren, das aufwachen! ich appelliere
an meine gefühle und sie belächeln meinen geknickten stolz - herr
blöd schweigt sich darüber aus und ich rede mit einem stofftier.
oh. wtf. hilft mir den keiner? da kommt er ja schon, der mann in weiß.
aber warum hat er ein metzgerbeil bei sich? morgen wieder, ihr lieben. denn heute bin ich durch. den. wind. |
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| lyric: | ||
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gerade dachte ich du wärst bei mir habe deine stimme gespürt und deinen geruch doch ich bin außer mir verweigere mich der alles-wird-gut-strategie* stattdessen liege ich nackt im flur und lasse die träume zum fenster hinaus deine hand in meinem haar weil ich friere *nicht zu verwechseln mit der 'alles-wird-besser-strategie' |