| weekly news | ||
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2006, 10.
Woche, 6.-12. März
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früher | |
| feelings: | lebenswert - künstlerhände lachhaft - ungeplante zwischenfälle motto - nicht immer überall reinstürzen tun - die nächte durchmachen in nürnberg - funktioniert ab 4 uhr meist nur noch mit hilfe der wacht &lassen - zu sehr nachdenken hören - das knirschen des gletschers lesen - peter schütt - notlandung in turkmenistan gucken - threadless tees | shirts for you © Susanne Rudloff -->info http://www.wort-wahl.de.vu wort-wahl[at]web.de |
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| in
eigener sache - nanü. mir selbst bewiesen, was ich schon immer
ahnte: kleine online-umfragen sind unbeliebt. zugegeben, ich mag sie eigentlich
auch nicht. trotzdem hatte ich letzte woche eine laufen: ---
zwölf antworten sind bis jetzt eingetrudelt - besucher hatte ich allerdings eindeutig mehr. da sieht man mal, wie ungern der durchschnittliche internet-surfer seine meinung kund gibt; dafür ist das erzielte ergebnis recht eindeutig: es verleitet mich eindeutig zur erhöhung meiner update-dichte. leider habe ich nicht nachgedacht: ich bin die nächste woche unterwegs und kann die gewünschte (oder geschmeichelt erwünschte?) update-rate vorerst nicht umsetzen. schande über mein haupt! zudem muss wort-wahl.de.vu erst an die neuen umstände angepasst werden, was mich zeit kostet, die ich gerade nicht habe. aber nicht verzweifeln - nur gedulden; rom wurde auch nicht an einem tag aus dem boden gestampft. doch nun zurück zum alltag: absäbeleien - so. dein leben ist also kompliziert. macht ja nichts! ist es das nicht immer? wir stehen knietief in dreckigem gechirr und müssen ein bisschen lachen bei diesen gesprächen, die die welt nicht braucht und ich am wenigsten. also wo sind die tränen? sie sind ebenso unnötig wie besagte gespräche; sie sind ausverkauft, nicht auf lager, irgendwo anders. ich glaube, ich habe jemanden verletzt, werde demnächst noch jemanden verletzen und fühle mich wie ein gletscher, den nichts stört, weil er ein monument ist, eine ewigkeit, ein fels im leben anderer. weil er unaufhaltsam vorwärtsrollt, in winzigen schritten, die man mit bloßem auge nicht sieht, weil er sich nimmt, was er will und sich gnadenlos seinen weg bahnt. es ist das erste mal, dass es mich nicht mal berührt hat. mir ist kalt und ich wundere mich über meine gleichgültigkeit. sie ist das einzige, was schmerzt. |
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hallo küchenschabe heute ist dein großer tag ich lasse dich leben und tue dir nichts mach nur weiter es stört mich nicht aber hier: eine warnung lauf um dein leben wenn irgendwann irgendwer den kammerjäger ruft ich bin es bestimmt nicht |